• OBS Bodenwerder Sehr geehrte Frau Ministerin,
    herzlichen Dank für die Antworten auf meine Fragen zur Rücknahme der Genehmi-gung der IGS Bodenwerder.
     
    Dabei hat Ihre Staatssekretärin eingeräumt, dass zwei geplante Lehrerzuweisungen an die Schule in Bodenwerder zurückgenommen worden sind. Nach Auskunft der Elternvertretung ist darüber hinaus eine Lehrkraft an die Haupt- und Realschule in Emmerthal abgeordnet worden. Auf der anderen Seite erhält nunmehr die OBS Bodenwerder auf Grund von nicht ausreichender Unterrichtsversorgung abgeordnete Lehrkräfte.
  • Uwe Schünemann unterstützt Reaktivierung der VEV-Bahnstrecke Das Kiesunternehmen Lammert & Reese beabsichtigt die Bahnstrecke von Bodenwerder/Kemnade nach Emmerthal zu reaktiven.  Über die Detailplanung ließ sich der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann zusammen mit heimischen CDU Vertretern von den Gesellschaftern Joachim Pöllmann (OTB) und Jörg-Peter Kölling (WRM-Reese) in Bodenwerder unterrichten.


  • L550 Das CDU Bürgerforum in Lauenförde kann bereits nach wenigen Wochen einen ersten Erfolg verkünden. Der Streckenabschnitt der L550 zwischen Lauenförde und Fürstenberg soll im Jahr 2017 noch vor der Vollsperrung der Weserbrücke im Zuge der Bundesstraße 241 saniert werden. Diese positive Nachricht erhielt der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann von Markus Brockmann, dem Leiter der Landesstraßenbaubehörde in Hameln. 
Neuigkeiten
15.08.2015, 14:30 Uhr | Uwe Schünemann MdL
Gesunde Ernährung von Tieren kommt aus Stadtoldendorf
Uwe Schünemann beeindruckt von der Firma BIOMIN
Im Rahmen einer Sommertour besuchte der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann die BIOMIN Phytogenics GmbH in Stadtoldendorf. Von außen wirkt das Unternehmen „Am Güterbahnhof 7a“ unscheinbar und bescheiden. Hinter der Fassade verbirgt sich dagegen die Filiale eines internationalen Konzerns mit High-Tech-Produkten für die gesunde Ernährung von Tieren.
Stadtoldendorf - Geschäftsführer Thomas Stottmeister undTechnischer Verkaufsleiter Wolfgang Kaul beeindruckten Uwe Schünemann in den Vorträgen mit der Wirkungsweise von Phytogenen Futtermittelzusätzen. Das Geheimnis besteht in der Zusammensetzung von Kräutern, Gewürzen, ätherischen Ölen oder Pflanzenextrakten. Eine wesentliche Produktlinie stellt „Digestarom“dar, welches zur Unterstützung von Verdauung und Futterverwertung entwickelt worden ist. Die Wirkungsweise ist wissenschaftlich belegt und in der Praxis bewährt. Diese Erfolge können nur durch erhebliche Anstrengungen im Bereich „Forschung und Entwicklung“ erreicht werden“, so Thomas Stottmeister.

Der Markt für Futtermittelzusätze wächst stetig. „Mit unseren Produkten verringern wir den Flächenbedarf für den Anbau von Tiernahrung und reduzieren Krankheiten bei der Haltung von Tieren auf ganz natürliche Art und Weise“, erläutert Wolfgang Kaul. So ist der österreichische Konzern seit Jahren auf Expansionskurs. Investitionsentscheidungen werden in der Zentrale in der Nähe von Wien getroffen.Stadtoldendorf konkurriert dabei mit Standorten in der ganzen Welt.

„Wir sind grundsätzlich hervorragend aufgestellt“, versichert Thomas Stottmeister. So konnte die Produktion in den letzten Jahren durch optimierte Prozesse verdoppelt werden. „Bei Wirtschaftlichkeit, Qualität und Mitarbeiterengagement schneiden wir sehr gut ab – einziges Handicap ist die schlechte Verkehrsanbindung“. Hier müsse sich schnell etwas ändern.

In dieser Frage konnte Uwe Schünemann vorsichtigen Optimismus verbreiten. Noch in seiner Regierungsverantwortung wurde eine Gesamtplanung mit 5 Mio. zusätzlichen Haushaltsmitteln für eine bessere Verkehrsanbindung mit Ortsumgehungen von Eschershausen bis Eime in Auftrag gegeben. Jetzt komme es darauf an, dass alle Maßnahmen in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes aufgenommen werden. Auch wenn die rot/grüne Landesregierung eine Priorisierung unserer Region abgelehnt habe, sei das Problem im Bundesverkehrsministerium bestens bekannt. Thomas Stottmeister machte nochmals deutlich, dass alle geplanten Ortsumgehungen insbesondere aber auch der Ith-Tunnel dringend notwendig seien. „Nur so kann eine echte Standortverbesserung erzielt werden“.

Uwe Schünemann sagte zu, die Fördermöglichkeiten für Forschung und Investitionen zusammenhängend darzustellen, um weitere Argumente für mögliche Expansion am Standort Stadtoldendorf zu liefern.