• OBS Bodenwerder Sehr geehrte Frau Ministerin,
    herzlichen Dank für die Antworten auf meine Fragen zur Rücknahme der Genehmi-gung der IGS Bodenwerder.
     
    Dabei hat Ihre Staatssekretärin eingeräumt, dass zwei geplante Lehrerzuweisungen an die Schule in Bodenwerder zurückgenommen worden sind. Nach Auskunft der Elternvertretung ist darüber hinaus eine Lehrkraft an die Haupt- und Realschule in Emmerthal abgeordnet worden. Auf der anderen Seite erhält nunmehr die OBS Bodenwerder auf Grund von nicht ausreichender Unterrichtsversorgung abgeordnete Lehrkräfte.
  • Uwe Schünemann unterstützt Reaktivierung der VEV-Bahnstrecke Das Kiesunternehmen Lammert & Reese beabsichtigt die Bahnstrecke von Bodenwerder/Kemnade nach Emmerthal zu reaktiven.  Über die Detailplanung ließ sich der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann zusammen mit heimischen CDU Vertretern von den Gesellschaftern Joachim Pöllmann (OTB) und Jörg-Peter Kölling (WRM-Reese) in Bodenwerder unterrichten.


  • L550 Das CDU Bürgerforum in Lauenförde kann bereits nach wenigen Wochen einen ersten Erfolg verkünden. Der Streckenabschnitt der L550 zwischen Lauenförde und Fürstenberg soll im Jahr 2017 noch vor der Vollsperrung der Weserbrücke im Zuge der Bundesstraße 241 saniert werden. Diese positive Nachricht erhielt der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann von Markus Brockmann, dem Leiter der Landesstraßenbaubehörde in Hameln. 
Neuigkeiten
26.06.2015, 13:22 Uhr | Uwe Schünemann MdL
Pressemitteilung: : SPD und Grüne lehnen Priorisierung der B64/B240 ab
Ortsumgehung Negenborn durch Bundesprogramm vor Realisierung

Nach einem Besuch der Bürgerinitiative B240 beim Bundesverkehrsministerium hatte der Parl. Staatssekretär Enak Ferlemann darauf hingewiesen, dass für eine echte Verbesserung der Verkehrsanbindung der Region Holzminden eine Gesamtplanung aller Maßnahmen wichtig ist. Daher sei es hilfreich, wenn das Land Niedersachsen all diese Projekte mit Priorität anmelden würden.

Negenborn -

Einen entsprechenden Antrag haben CDU und FDP im niedersächsischen Landtag eingebracht. „Ich bin schockiert, dass Rot/Grün eine Priorisierung der gesamten Streckenführung abgelehnt haben“, sagt Uwe Schünemann nach der Sitzung des Verkehrsausschusses. „Bisher haben Bürgerinitiative, Kommunalpolitiker und Landtagsabgeordnete in dieser Frage immer zusammengestanden. Jetzt ist meine Kollegin Tippelt vor dem Veto der Grünen eingeknickt, die die Ith-Querung offensichtlich ablehnen.“

Im Ausschuss habe der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Will die Ablehnung u.a. damit begründet, dass wir nicht hier seien um die Wahlkreisanliegen des Abgeordneten Schünemann zu unterstützen. Dabei habe das NIW Gutachten der Bürgerinitiative bewiesen, dass der Landkreis am schlechtesten in Deutschland angebunden ist.

Einigkeit konnte erzielt werden bei der Priorisierung der Ortsumgehung Negenborn und der Nord-Ostumgehung Eschershausen für das Investitionsrogramm des Bundes. „Ich werde dem Parlamentarischen Staatssekretär Ferlemann erneut deutlich machen, dass die Region auf ein positives Signal dringend wartet“, so Uwe Schünemann vor einem Termin im Bundesverkehrsministerium.  „Wir erwarten eine Entscheidung noch in diesem Sommer“. Ohne dieses Bundesprogramm müssten wir auf die Realisierung noch lange warten, denn eine Priorisierung beim laufenden Programm war ebenfalls bei Rot/Grün nicht zu erreichen.

Bis zum Juli-Plenum ist noch Zeit, Rot-Grün davon zu überzeugen, dass wir den Landkreis Holzminden nur stärken können, wenn wir alle Maßnahmen mit Priorität für den Bundesverkehrswegeplan anmelden. „Ich kann nicht glauben, dass die Kollegin Tippelt im Kreistag dafür gestimmt hat und im Landtag nun dagegen stimmt“.