• OBS Bodenwerder Sehr geehrte Frau Ministerin,
    herzlichen Dank für die Antworten auf meine Fragen zur Rücknahme der Genehmi-gung der IGS Bodenwerder.
     
    Dabei hat Ihre Staatssekretärin eingeräumt, dass zwei geplante Lehrerzuweisungen an die Schule in Bodenwerder zurückgenommen worden sind. Nach Auskunft der Elternvertretung ist darüber hinaus eine Lehrkraft an die Haupt- und Realschule in Emmerthal abgeordnet worden. Auf der anderen Seite erhält nunmehr die OBS Bodenwerder auf Grund von nicht ausreichender Unterrichtsversorgung abgeordnete Lehrkräfte.
  • Uwe Schünemann unterstützt Reaktivierung der VEV-Bahnstrecke Das Kiesunternehmen Lammert & Reese beabsichtigt die Bahnstrecke von Bodenwerder/Kemnade nach Emmerthal zu reaktiven.  Über die Detailplanung ließ sich der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann zusammen mit heimischen CDU Vertretern von den Gesellschaftern Joachim Pöllmann (OTB) und Jörg-Peter Kölling (WRM-Reese) in Bodenwerder unterrichten.


  • L550 Das CDU Bürgerforum in Lauenförde kann bereits nach wenigen Wochen einen ersten Erfolg verkünden. Der Streckenabschnitt der L550 zwischen Lauenförde und Fürstenberg soll im Jahr 2017 noch vor der Vollsperrung der Weserbrücke im Zuge der Bundesstraße 241 saniert werden. Diese positive Nachricht erhielt der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann von Markus Brockmann, dem Leiter der Landesstraßenbaubehörde in Hameln. 
Neuigkeiten
16.03.2016, 17:37 Uhr | Büro Uwe Schünemann MdL: Holzminden / Pressemitteilung
Westumgehung Eschershausen im vordringlichen Bedarf
Bundeskabinett beschließt Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes
Das herausragende Engagement der Bürgerinitiative B240 hat sich beim Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes nur teilweise ausgezahlt. „Ich freue mich sehr, dass die Westumgehung Eschershausen in den vordringlichen Bedarf aufgenommen worden ist“, kommentiert der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann die Vorschläge aus Berlin. Mit den zusätzlichen Planungsmitteln der CDU geführten Landesregierung konnte die Maßnahme enorm vorangetrieben werden. Das zahle sich jetzt aus. Positiv sei auch die Priorisierung der OU Marienhagen.
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Dagegen sei die Nichtberücksichtigung des Ith-Tunnel ein großer Rückschlag. Insbesondere für den LKW-Verkehr sei die Realisierung dieses Projektes von entscheidender Bedeutung. Der parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann hatte beim Besuch der BI B240 zusammen mit Politikern aus Holzminden und Höxter ein klares Signal der Landesregierung für diese Maßnahme eingefordert.

Die Wirtschaftslichkeitsberechnung spreche nicht unbedingt für eine Aufnahme. Deshalb seien zusätzliche Argumente hilfreich. Mit dem Gutachten des NIW hat Helmut Schneider und sein Team Steilvorlagen geliefert. Leider habe die rot/grüne Regierungsmehrheit im Landtag eine klare Priorisierung abgelehnt. Zudem hätten sich die Grünen eindeutig gegen den Ith-Tunnel ausgesprochen. „Das Ergebnis haben wir jetzt serviert bekommen, so Uwe Schünemann und geht gleich in die Offensive: „Wir werden jetzt weiter kämpfen“.

Bürgerinitiative, Wirtschaft und Politik werden sich kurzfristig abstimmen und alle Kräfte Richtung Berlin mobilisieren. „Alle Maßnahmen machen nur als Gesamtpaket Sinn“, so die Worte aus dem Bundesverkehrsministerium. „Dann müssen auch alle Maßnahmen – der Ith- Tunnel und die OU Eime- in den vordringlichen Bedarf“, gibt Uwe Schünemann die Richtung für die Verhandlungen mit den Bundestagsabgeordneten vor.  Im Herbst soll der Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes vom Parlament verabschiedet werden.