• OBS Bodenwerder Sehr geehrte Frau Ministerin,
    herzlichen Dank für die Antworten auf meine Fragen zur Rücknahme der Genehmi-gung der IGS Bodenwerder.
     
    Dabei hat Ihre Staatssekretärin eingeräumt, dass zwei geplante Lehrerzuweisungen an die Schule in Bodenwerder zurückgenommen worden sind. Nach Auskunft der Elternvertretung ist darüber hinaus eine Lehrkraft an die Haupt- und Realschule in Emmerthal abgeordnet worden. Auf der anderen Seite erhält nunmehr die OBS Bodenwerder auf Grund von nicht ausreichender Unterrichtsversorgung abgeordnete Lehrkräfte.
  • Uwe Schünemann unterstützt Reaktivierung der VEV-Bahnstrecke Das Kiesunternehmen Lammert & Reese beabsichtigt die Bahnstrecke von Bodenwerder/Kemnade nach Emmerthal zu reaktiven.  Über die Detailplanung ließ sich der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann zusammen mit heimischen CDU Vertretern von den Gesellschaftern Joachim Pöllmann (OTB) und Jörg-Peter Kölling (WRM-Reese) in Bodenwerder unterrichten.


  • L550 Das CDU Bürgerforum in Lauenförde kann bereits nach wenigen Wochen einen ersten Erfolg verkünden. Der Streckenabschnitt der L550 zwischen Lauenförde und Fürstenberg soll im Jahr 2017 noch vor der Vollsperrung der Weserbrücke im Zuge der Bundesstraße 241 saniert werden. Diese positive Nachricht erhielt der Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann von Markus Brockmann, dem Leiter der Landesstraßenbaubehörde in Hameln. 
Archiv
15.04.2016, 15:26 Uhr | CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Schünemann: Ablehnung des Ith-Tunnels:
Rot-Grün vernachlässigt Südniedersachsen

Infrastrukturell bleibt Südniedersachsen unter Rot-Grün eine vernachlässigte Region Niedersachsens. Zu dieser Einschätzung kommt der Holzmindener Abgeordnete Uwe Schünemann, nachdem SPD und Grüne mit ihrer Ein-Stimmen-Mehrheit im Landtag den CDU-FDP-Antrag zum Bau des Ith-Tunnels und der Ortsumgehung Eime abgelehnt haben. „Der Landkreis Holzminden ist eine der am schlechtesten angebundenen Regionen Deutschlands, dennoch wollen SPD und Grüne die desolate Verkehrsanbindung nicht verbessern. Viele Arbeitsplätze drohen aufgrund der schlechten Verkehrsinfrastruktur wegzufallen, die wirtschaftlichen Perspektiven der Region sehen ohne Ith-Tunnel schlecht aus“, erklärt Schünemann.

Foto aus dem Plenarsaal v.l. Stefan Birkner, Uwe Schünemann, Hermann Grupe, Björn Thümler zum Ith-Tunnel
Hannover -

Durch die Ablehnung seien die vielfachen Beteuerungen von SPD und Grünen, Südniedersachsen besonders zu fördern, erneut als bloße Lippenbekenntnisse entlarvt worden. „In Wahrheit geht es SPD und Grünen nicht um die Menschen in Südniedersachsen, wichtiger ist der rot-grüne Koalitionsfrieden. Der bleibt dank der Grünen nur gewahrt, wenn bedeutende Infrastrukturmaßnahmen auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben werden“, kritisiert Schünemann. Anders sei es nicht zu erklären, dass Verkehrsminister Lies von SPD und Grünen nun mit der Durchführung einer Plausibilitätsprüfung des Ith-Tunnels beauftragt worden sei.

Schünemann: „Für die Menschen in der Region Südniedersachsen ist das ein Schlag ins Gesicht – für Minister Lies eine schwere Blamage. Schließlich ist die herausragende Bedeutung des Ith-Tunnels in zahlreichen Gutachten und von Minister Lies selber bestätigt worden.“ Schünemann kündigt an, dass sich die CDU-Landtagsfraktion in Berlin weiterhin für eine Verbesserung der Verkehrsanbindung Südniedersachsens einsetzen werde. Am 9. Mai soll ein Treffen zwischen der CDU-Fraktion, dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann und der Bürgerinitiative B240 stattfinden. Dabei wird die Berücksichtigung der raumordnerischen Bedeutung des Ith-Tunnels nachdrücklich eingefordert. „Die Maßnahme muss in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegplans“, fordert Schünemann.